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Kolumbianischer Fotograf zeigt seine Werke in Göschenen

Kolumbianischer Fotograf zeigt seine Werke in Göschenen
Kolumbianischer Fotograf zeigt seine Werke in Göschenen (Bild: Kanton Uri)

2019-06-06 06:32:00
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Quelle: Kanton Uri

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Es erleichtert Ihnen die Arbeit, und Sie behalten die Übersicht über Ihre Online-Geschäfte. Benutzerkonto erstellen Im Rahmen des Programms SMArt (Sustainable Mountain Art) konnte der kolumbianische Fotograf Juan Pablo Marin während mehrerer Wochen ein Kunstprojekt verwirklichen.

Nun zeigt er seine Arbeit «Millionen Jahre warten» in der Alten Kirche in Göschenen. Im Zentrum des Werks stehen Kristalle und Urner Strahlner.In Zusammenarbeit mit der Stiftung für nachhaltige Entwicklung der Bergregionen (FDDM), der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und der Stiftung Kunstdepot Göschenen habe sich der Kanton Uri erstmals am Programm SMArt beteiligt.

Das Programm bietet Fotografen aus Bergregionen der ganzen Welt die Möglichkeit, für rund drei Monate in der Schweiz ein Kunstprojekt zu verwirklichen. Uri nahm in diesem Jahr erstmals am Programm teil.

«Ich freue mich sehr, dass in Uri dank zahlreicher Partner dieser Atelieraufenthalt und die abschliessende Ausstellung möglich gemacht wurden», sagt Sarah Huber, Projektleiterin von SMArt.Fotograf Juan Pablo Marin weilt seit Anfang April in Göschenen. In den vergangenen Wochen habe der in der kolumbianischen Stadt Armenia in den Anden geborene Kunstschaffende den Kanton Uri erkundet.

In zahlreichen Gesprächen und Begegnungen habe er sich mit dem Thema Kristalle und mit den Strahlnern auseinandergesetzt. «Kristalle faszinieren mich.

Sie wachsen inmitten der rohen Bergwelt unentdeckt während Millionen von Jahren, bevor es gelingt, sie ans Licht zu holen», so Juan Pablo Marin. Und so habe er Kristallsucher, Strahlner, die vom und mit dem Berg leben, porträtiert und lasse sie zu Wort kommen.

«Ich möchte mit meinen Bildern einen Eindruck ihrer Leidenschaft für die Mineralien und ihre Liebe zu den Bergen vermitteln», sagt Juan Pablo Marìn.Bildungs- und Kulturdirektor Beat Jörg freut sich, dass Uri erstmals am Programm SMArt teilgenommen hat: «Es sei spannend zu sehen, wie Juan Pablo Marin unseren Kanton wahrnimmt und mit welchen Themen er sich beschäftigt hat.» Mit dem Fokus auf das Strahlnen habe der kolumbianische Fotograf mit sicherem Gespür ein prägendes Urner Thema für sich entdeckt und eigenständig umgesetzt. «Der Austausch mit Kunstschaffenden aus anderen Regionen prägt den Kanton Uri schon immer.

Nun werde diese Tradition mit einem Künstler aus Kolumbien fortgesetzt.».

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