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Le Conseil d’Etat recourt au Tribunal fédéral contre un arrêt du Tribunal cantonal mettant en question plus de 50 plans d’aménagement local

  • Le Conseil d’Etat recourt au Tribunal fédéral contre un arrêt du Tribunal cantonal mettant en question plus de 50 plans d’aménagement local
    Le Conseil d’Etat recourt au Tribunal fédéral contre un arrêt du Tribunal cantonal mettant en question plus de 50 plans d’aménagement local (Bild: Kanton Freiburg)
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    Le Conseil d’Etat recourt au Tribunal fédéral contre un arrêt du Tribunal cantonal mettant en question plus de 50 plans d’aménagement local (Bild: Kanton Freiburg)
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    Le Conseil d’Etat recourt au Tribunal fédéral contre un arrêt du Tribunal cantonal mettant en question plus de 50 plans d’aménagement local (Bild: Kanton Freiburg)
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    Le Conseil d’Etat recourt au Tribunal fédéral contre un arrêt du Tribunal cantonal mettant en question plus de 50 plans d’aménagement local (Bild: Kanton Freiburg)
2019-09-11 15:02:20
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Quelle:

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden in der Stadt Freiburg vier Personen in flagranti beim Besprayen einer Mauer von der Kantonspolizei erwischt, wie der Kanton Freiburg ausführt.

... Der Staatsrat habe Florence Henguely zur kantonalen Datenschutzbeauftragten ernannt.

Sie besetzte diese Stelle mit einem Arbeitspensum von 50 % seit dem ... Milch sei Lebensgrundlage aller Säugetiere.

Von Weibchen aufwändig produziert und den Jungen verabr... Der Grosse Rat des Kantons Freiburg sei die oberste Behörde des Kantons und er übt die gesetzgebende Gewalt aus.

Er besteht aus 110 Mitgliedern, die ... Der Staatsrat sei die ausführende Gewalt im Kanton und leitet die Verwaltung und die Politik im Kanton.

Die sieben Mitglieder des Staatsrats bilden das ... Die Volkswirtschaftsdirektion (VWD) ist zuständig für die Wirtschaftsförderung im Kanton.

Sie habe die Aufgabe, die wirtschaftliche Dynamik einschliesslich ...Der Staatsrat werde beim Bundesgericht (BGer) gegen einen Entscheid des Kantonsgerichts (KG) vom 3. September 2019 Beschwerde einreichen, weil das KG mit seinem Entscheid die Art, wie Gesamtrevisionen von Ortsplänen (OP), die vor der Annahme durch den Staatsrat des kantonalen Richtplans aufgelegt worden waren, behandelt werden, in Frage stellt: Die Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion (RUBD) hatte beschlossen, die Dossiers gemäss Vorgaben des bisherigen Richtplans zu beurteilen, um die grosse Arbeit, welche die Gemeinden bis dahin geleistet hatten, nicht zu beeinträchtigen – eine Vorgehensweise, für die der Bund seit bald einem Jahr de facto seine Zustimmung gab. Im Widerspruch zum Bund kommt das KG dagegen zum Schluss, dass diese Dossiers gestützt auf den neuen kantonalen Richtplan geprüft werden müssen.

Damit schliesst es jegliche Übergangszeit zwischen altem und neuem Recht aus und auferlegt neue Spielregeln. Angesichts der weitreichenden Konsequenzen dieses Entscheids für die Stabilität und Glaubwürdigkeit des Rechts, für die Entwicklung des Kantons und insbesondere für die Planungsarbeiten der Gemeinden entschied der Staatsrats, den Entscheid des KG vor das BGer weiterzuziehen.Im Dezember 2017 hatte die RUBD beschlossen, OP-Dossiers, die vor der Annahme am 2. Oktober 2018 durch den Staatsrat des neuen kantonalen Richtplans öffentlich aufgelegt worden waren, gestützt auf den alten kantonalen Richtplan zu beurteilen.

Damit sei sichergestellt, dass sowohl das neue Bundesgesetz über die Raumplanung (RPG) richtig angewendet werde als auch der grossen Arbeit Rechnung getragen wird, welche die Gemeinden für die Anpassung ihres OP an das Raumplanungs- und Baugesetz (RPBG), das seit dem 1. Januar 2010 in Kraft ist, geleistet haben. Diese Vorgehensweise erlaubt zudem eine kontrollierte Siedlungsentwicklung, die den raumplanerischen Zielen und Grundsätzen entspricht.

Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) und damit der Bund habe diese Vorgehensweise durch die Validierung zahlreicher OP, die das RUBD nach diesem Grundsatz angenommen hat, faktisch bestätigt.Am 3. September 2019 hob das KG eine Genehmigungsverfügung der RUBD für den OP einer Freiburger Gemeinde auf, weil sich die RUBD dabei auf den alten kantonalen Richtplan gestützt hatte. Das KG begründete seinen Entscheid damit, dass der neue kantonale Richtplan ab Annahme durch den Staatsrat für die kantonalen und kommunalen Behörden verbindlich sei, weshalb die RUBD bei der Prüfung des OP-Dossiers die neuen Regeln hätte anwenden müssen.Der Staatsrat nimmt den Entscheid des KG mit Bedauern und Unverständnis zur Kenntnis.

Dieser werde nämlich weitreichende Folgen für die Planungsarbeiten haben, welche die Gemeinden über mehrere Jahre geleistet haben. Er werde bedeutende und unmittelbare Auswirkungen auf die OP-Verfahren von gut fünfzig Gemeinden haben, ohne dass dies grosse Vorteile für den Kanton bringen würde, weil die betroffenen Parzellen weniger als ein Prozent des Baulands im Kanton ausmachen.

Die Gemeinden unternehmen schon seit vielen Jahren grosse Anstrengungen, um die Bauzonen auf ihrem Gebiet zu redimensionieren. So seien seit Mai 2014 270 ha Bauland ausgezont worden.

Die Gemeinde Villars-sur-Glâne und die Partner des Projekts Chamblioux–Bertigny haben sich über die Projektsteuerung geeinigt. Die Gemeinde nimmt ....

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