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Beitrag für neue Ausstellung im Sauriermuseum

2019-12-13 08:32:01
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Quelle: Kanton Zürich

Das Sauriermuseum im Aathal bekommt 200‘000 Franken aus dem Zürcher Lotteriefonds für eine neue, interaktive Ausstellung über Meteoriten und das Ende der Dinosaurier, wie der Kanton Zürich ausführt.

Weitere Beiträge in sechsstelliger Höhe gehen an die Opferhilfe Zürich, das Tibet-Institut in Rikon und den Verein Hot Spots. Insgesamt unterstützt der Regierungsrat mit der letzten Tranche des laufenden Jahres 15 gemeinnützige Projekte mit Beiträgen im Umfang von knapp zwei Millionen Franken.Das Sauriermuseum sei äusserst beliebt: Pro Jahr zählt es jeweils mehr als 100‘000 Besucherinnen und Besucher, vor allem Familien mit Kindern sowie Schulklassen, davon rund 60 Prozent aus dem Kanton Zürich.

Deshalb und weil das Museum einen wichtigen pädagogischen Beitrag zum Verständnis der Erdgeschichte leistet, unterstützt der Regierungsrat das auf 351‘000 Franken veranschlagte Erneuerungsprojekt mit 200‘000 Franken.Die Palette der unterstützten Projekte sei wie üblich sehr breit. So erhält die Opferhilfe Zürich 480‘000 Franken für eine Chat-Beratung minderjähriger Opfer von Gewalt oder Situationen.

Die Beratung solle als Pilotprojekt online und synchron über mobile Geräte genutzt werden können, nachdem es sich gezeigt hat, dass Jugendliche mit der vor zwei Jahren eingeführten asynchronen Online-Beratung via E-Mail kaum erreicht werden können.Das Tibet-Institut in Rikon im Tösstal erhält 343‘000 Franken aus dem Lotteriefonds für die dritte und letzte Etappe seiner Gebäudesanierung, die insgesamt auf 460‘000 Franken veranschlagt ist. Ebenfalls ein sechsstelliger Beitrag, nämlich 240‘000 Franken, geht an ein ökologisches Projekt: Der Verein Hot Spots will seltene Ackerbegleitpflanzen auf 20 Ackerflächen in zehn Regionen der Kantone Zürich und Schaffhausen schützen, deren Wiederansiedlung fördern und die beteiligten Landwirte dabei beraten.Ebenfalls ökologische Ziele haben zwei weitere Projekte.

Zum einen will der Kinder-Zirkus Chnopf möglichst weitgehend auf Solarstrom umstellen und dafür einen seiner Zirkuswagen mit einer Photovoltaik-Anlage ausrüsten; dafür erhält der Trägerverein einen Beitrag von 40‘000 Franken aus dem Lotteriefonds. Zum anderen plant der Verein myblueplanet eine Smartphone-App namens «Ritt auf der Welle», mit der sich der individuelle aktive Klimaschutz nachverfolgen lässt; dafür habe der Regierungsrat 50‘000 Franken freigegeben.Freitag, 13. Dezember 2019, von 10 bis 11 Uhr:Dr.

Stephan Civelli, Lotteriefonds des Kantons Zürich, Finanzdirektion.

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