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Coronavirus: Schaffhauser Härtefallbeiträge für 2. Corona-Welle haben die 10 Millionen-Franken-Grenze deutlich überschritten

Coronavirus: Schaffhauser Härtefallbeiträge für 2. Corona-Welle haben die 10 Millionen-Franken-Grenze deutlich überschritten
Coronavirus: Schaffhauser Härtefallbeiträge für 2. Corona-Welle haben die 10 Millionen-Franken-Grenze deutlich überschritten (Bild: Kanton Schaffhausen)

2021-06-10 16:54:05
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Seit Beginn der 2. Corona-Welle hat der Schaffhauser Regierungsrat 175 Härtefallgesuche gutgeheissen und dabei Härtefallbeiträge in der Höhe von insgesamt rund 11 Millionen Franken gesprochen.    Seit Beginn der 2. Corona-Welle sind im Kanton Schaffhausen über 250 Härtefallgesuche eingegangen, wie der Kanton Schaffhausen meldet.

175 Gesuche konnten bisher gutgeheissen werden. Dabei wurden Härtefallbeiträge von über 11 Millionen Franken gesprochen.

Die meisten Gesuche stammen aus der Gastronomiebranche (57%), gefolgt vom Detailhandel (8,5%) und dem Sport- und Fitnessbereich (8%). Die restlichen Gesuche verteilen sich auf diverse weitere Branchen.

  Seit April 2020 habe der Regierungsrat folgende Corona-Unterstützungsleistungen gesprochen (Stand 4. Mai 2021):   Erste Welle (April bis September 2020) Ausbezahlte Härtefälle erste Welle: CHF 332`442.00 noch offene Auszahlungen erste Welle: CHF 43`330.00 Kultur-Zahlungen: CHF 960`875.00 Bürgschaften (Kredite): CHF 701`250.00 Bürgschaften (Startups): CHF 1`071`000.00 Total Verpflichtungen erste Welle (April bis September 2020): CHF 3`108`897.00   Zweite Welle (Oktober 2020 bis März 2021) Total verpflichtete Härtefall-Summe zweite Welle: CHF 11`092`911.00 Total ausbezahlte Härtefall-Summe zweite Welle: CHF 8`917`671.00 Sport-Zahlungen: CHF 77`433 Kultur-Zahlungen: CHF 874258.00 Total Verpflichtungen zweite Welle (Oktober bis März 2021): CHF 12`044`602.00   Total Verpflichtungen erste und zweite Welle: CHF 15`153`499.00   In diesen Beträgen nicht enthalten seien Beiträge an Unternehmen mit einem Umsatz von über 5 Millionen Franken. Diese werden vom Kanton berechnet und zu 100% vom Bund finanziert.

Bisher wurden für solche Unternehmen Leistungen in der Höhe von rund 1,8 Millionen Franken ausgerichtet.  .

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